Tag-Archive für ◊ Borke ◊

Produkte

Bilder und Überschriften anklickbar. Also… einfach drauf losklicken!!!

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.Ein Artikel über Birkenrinde im Magazin “Liebes Land” Ausgabe August 2011 auf: http://www.liebes-land.de/

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Da unsere Birkenprodukte handgearbeitete Naturprodukte sind, können diese leicht in Form und Farbe variieren.

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Produktbestände nicht aktuell, da wir im Moment an einem richtigen Webshop arbeiten. Sollte Sie trotzdem etwas interessieren, können Sie uns gerne nach wie vor anschreiben.

Unsere Vorfahren haben den “Tues” für die Aufbewahrung verschiedenster Nahrungsmittel genutzt. Dank der antiseptischen Eigenschaften und der Wasserdichtigkeit des Birkenleders, fanden in diesen Birkenrindenbehältern Produkte wie Milch, Fleisch, Fisch und eingelegtes Gemüse ihren Platz.
Noch heute findet man auf einem Küchenregal einer jeden russischen Hausfrau den ein oder anderen “Tues” (Dose) gefüllt mit Korn, Tee, Kaffee oder Müsli.
Was Ihr darin aufbewahrt, ist allein Eurer Fantasie überlassen…

Produktübersicht “Tues”

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Durch die Stoffe, die die unbehandelte Borke weiterhin in die Luft abgibt, hält Brot in solchen Körben länger frisch und das Schimmelrisiko wird stark gemindert.
Früher wurden solche Birkenkörbe auch in etwas größeren Dimensionen hergestellt, um Korn oder Mehl darin aufzubewahren. Das hatte den Vorteil, dass Insekten, wegen der Schutzstoffe der Rinde, die Nähe zur Birkenrinde grundsätzlich mieden.

Produktübersicht Brotkörbe

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Wie jedem Mann wohl bekannt, liebt die Frau schönen Schmuck! Dieser Hang zum Schmuck, der besteht schon seit Jahrtausenden. Damals sollte der Schmuck uns Frauen nicht nur schmücken, sondern auch vor bösen Geistern schützen…
Und warum sollte unser schöner Schmuck nicht in schönen Schatullen aus Birkenrinde aufbewahrt werden?

Produktübersicht Schatullen

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teller1Wunderschöne Teller aus Birkenrinde. Reichhaltig verziert oder minimalistisch schön.
Eine nette Geschenkidee und eine Bereicherung in modernen Küchen.

Geeignet zum servieren von Früchten, Süßigkeiten oder Brot.

Produktübersicht Teller

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krug1 Prost!
Leicht, natürlich und originell. Ideal für Mittelaltermärkte!

Produktübersicht Krüge und co.

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(siehe Schatullen )

Schmuck, Spiegel, Kämme, Haarklammern, Birkenrindenamulette, Anhänger

Produktübersicht Schmuck und co.

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TeeOb nun zum genießen, als Kur oder um die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben… Als Tee oder für die äußerliche Anwendung, diese Birkenblätter hüten ein Potenzial welches Leib und Seele gut tut!

Weitere Infos zur Wirkung und Zubereitung findet ihr hier.

Auf Lager / Preise für größere Mengen auf Anfrage.

25g: 1,-€

50g: 2,-€

100g: 3,50€

 

 

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Wird auf Anfrage gefertigt (Messer ist nur zur Veranschaulichung und ist im Lieferumfang nicht enthalten)

20,-

 

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img_8236Solche Birkenrindenplatten werden zur Herstellung der schon aufgeführten Produkte und für vieles mehr verwendet.

Die Birkenplatten – mit einer Größe von 60 x 50 cm – sind noch frisch, geschmeidig und sehr gut für die Verarbeitung geeignet.

Wer also seiner Kreativität freien Lauf lassen möchte und mit einem solchen wundervollen Werkstoff arbeiten möchte, der ist dann bei uns genau richtig!

Bei Bestellung legen wir selbstverständlich eine kleine Anleitung dazu und stehen dann jederzeit für Fragen und Diskussionen gerne zur Verfügung.

Auf Lager

Bitte beim Bestellen angeben, ob Quer-, Hochformat oder gemischt gewünscht ist

17,-€

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Beschläge, Nägel, Repliken

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Habt Ihr euch für ein Produkt begeistern lassen? Dann lasst es uns wissen! Hier findet Ihr unsere Kontaktdaten .

Wir freuen uns über jede Anfrage!

http://www.birkenleder.de/wp-content/uploads/2008/11/Teller.pdf

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Herstellung

Im Frühling, wenn die Natur langsam aus ihrem Winterschlaf erwacht, regt sich auch der Wasserkreislauf in der Birke. Er lässt die ersten Knospen sprießen und die ersten grünen Blätter wachsen. Sobald diese dunkelgrün und saftig werden, ist es an der Zeit in den Wald zu gehen und mit der Ernte der Birkenrinde (russ. „Beresta”) zu beginnen.
Die Ernte setzt nicht nur eine physische und handwerkliche Vorbereitung voraus, sondern der Meister muss eine Bindung mit der Natur eingehen und sie vor allem verstehen können.  Bevor er die passenden Bäume für sein Handwerk aussucht, geht er alle Birken ab und inspiziert sie. Die ausgewählte Birke muss man nun berühren, sie um Vergebung bitten und sich für die Gaben die der Baum hergibt bedanken.
Diese Tradition stammt noch aus den heidnischen Zeiten, wo sich der Mensch als Teil der Natur verstand und nicht als Besitzer. Es war die Zeit, in der alles was den Menschen umgab für ihn heilig war und eine Seele besaß. So bat der Mensch den Geist der Lebewesen, sei es Baum oder Tier, die er dem Schoß der Natur entreißen wollte um Erlaubnis. Er tat dies, um nicht den Zorn der Götter auf sich zu ziehen…

Es gibt drei verschiedene Wege um frische Birkenrinde zu ernten. Man kann dünne Platten („Plast”), Bänder („Lenta”) und „Skoloten” (eine Art Schaft) von der Birke abziehen.
Um dünne Platten aus Birkenrinde ernten zu können, wird ein nicht all zu tiefer und vertikaler Schnitt von etwa 1,0 bis 1,5m in die Rinde gemacht. Anschließend wird die Rinde am Anfang und am Ende des vertikalen Schnitts um ca. 20 cm angeschnitten. Um die frische Birkenrinde dann behutsam vom Baum ziehen zu können ergreift der Handwerker das untere Ende des Anschnitts. Wenn der Baum und der Zeitpunkt richtig gewählt worden ist, löst sich die Rinde mit einem saftigen und klangvollen knacken.
Für die Herstellung der Bänder wird die Birkenborke am Baum 4-6cm vertikal angeschnitten und spiralenförmig abgezogen. Ein erfahrener Handwerker kann in einem Stück 1m Band vom Birkenbaum abziehen. Wichtig ist es, bei der Ausbeute der wertvollen Materialien, sehr behutsam mit dem Baum umzugehen und keinesfalls die Bastschicht mit den Anschnitten zu verletzten. So trocknet die Pflanze nicht ein und nach einigen Jahren bildet sich eine neue Rinde.
„Skoloten” wird von einem gefällten Baum mit einer bestimmten Drehtecknik und ohne weitere Anschnitte abgezogen. So erhält man einen unbeschadeten Zylinder aus Birkenleder. Diese Birkenborke wird dann zur Herstellung von dichten „Tues”(siehe Produkte) für die Aufbewahrung von Flüssigkeiten verwendet.

Nach der Rückkehr aus dem Wald, wird das Birkenleder mit einem Tuch von Feuchtigkeit befreit und gründlich von Moos und Dreck gereinigt. Mit einem Messer schneidet der Handwerker Auswüchse von der Oberfläche ab und bereitet die Rinde somit zur Einlagerung vor. Die Lagerung der Birkenrinde erfolgt in dunklen, trockenen und gut gelüfteten Räumen. Bestens geeignet sind hierfür Keller, Dachboden oder Ställe. Bei richtiger Aufbewahrung kann die Birkenborke bis zu 3 Jahre gelagert werden.
Bei feuchter Lagerung kann die Rinde von Schimmelpilz befallen werden, was unschöne Flecken hinterlässt. Die Aufbewahrung unter der prallen Sonne wird die Borke brüchig und viel zu hell. Die ausgetrocknete Birkenrinde kann aber für einige Zeit in Wasser eingelegt werden und somit für die Weiterverarbeitung wieder nutzbar gemacht werden.

Für die Herstellung eines Birkenrindenproduktes braucht man ein Werkzeugset, welches aus wenigen universellen Werkzeugen besteht. Das können Scheren, Messer, Feilen, Punziereisen und Meisel sein. Eben mit diesen einfachen Instrumenten sind hier der Phantasie keine Grenzen gesetzt und so können zauberhafte Muster auf der Oberfläche der Schachteln entstehen.
Die Verarbeitung von Birkenrinde kann man mit kreativer Gestaltung von Holz und der Veredelung von Leder vergleichen.
Um der künstlerischen Gestaltung Herr zu werden, kann man bei diesem Handwerk das Produkt, prägen, kerben, ritzen, flechten und bemalen:

  • Beim Prägen sind die Schönheit und die Fülle von Ornamenten sehr wichtig.
  • Bei der Kerbtechnik unterscheidet man zwischen geometrischer- und pflanzlicher Kerbung. Der bekannteste Kerb-Stil ist die „Schemogodskaya Beresta” .
  • Zum Ritzen sollte ein Messer, ein Pfriemen oder eine Nadel verwendet werden.
  • Geflochten wird die Rinde gerade oder schräg.
  • Zum Bemalen sollte man reichlich Fantasie und einen Malkasten haben. Die bekannteste Art der Bemalung, auch in Kombination mit Kerbung und Prägung ist die „Domschinskaya Beresta”

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Was ist dran an der Heilkraft der Birke?

Inhaltsstoffe der Birke:

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Verwendung:

In der mitteleuropäischen Volksmedizin wurde vor allem die Sandbirke für die Medizin verwendet. Seit Urzeiten wussten die Menschen um die blutreinigende, harntreibende und anregende Wirkung der Birke bescheid. Zur Heilung wurden Blätter (Folia Betulae), Blattknospen (Gemmae Betulae), Birkenrinde (Cortex Beutulae), Birkenteer (Pix Betulae), Birkensaft und Birkenasche verwendet.
Durch den Gehalt an Saponinen und Flavonen wirken die eingenommenen Birkenstoffe stark wassertreibend, ohne dabei die Nieren zu reizen.

Wie schon oben kurz aufgezählt sagt man der Birke folgende Heilwirkungen nach:

  • Blutreinigend
  • Harntreibend
  • Wirksam gegen Blasenentzündung, Nierenschwäche, Nierensteine, Rheuma, Gicht, Kopfschuppen
  • Hilfreich bei Hautproblemen, Ekzemen, Hautflechten, Husten, Haarausfall, Frühjahrsmüdigkeit, Nierenentzündung

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Dennoch ist es zu empfehlen ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, wenn man Kuren mit Birkenerzeugnissen macht.

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Blätter / Knospen / Tee

Die Blätter und Knospen enthalten vor allem Flavonglykoside , kaliumsaure Saponine , Vitamin C , Gerbstoffe und ätherische Öle .

Birkenblätter und -knospen können als Aufguss oder als Tee aufgebrüht werden.
Für den Tee ist zu empfehlen, ein Teelöffel Birkenblätter mit kochendem Wasser aufgießen und 5 Minuten ziehen lassen. Wer es bitterer mag kann gerne mehr Birkenblätter dazu mengen.
Beim Aufguss sollte man eine Handvoll Birkenblätter verwenden, ebenfalls mit kochendem Wasser aufgießen und ruhig 20 Minuten ziehen lassen. Der Aufguss ist zwar ungenießbar aber für äußerliche Anwendungen ideal.

Tee
Der Tee entgiftet den Körper, wirkt stark entwässernd und stoffwechselfördernd. (Können wir nur unterstreichen… an uns selbst ausprobiert :) ). Wir konnten aus vielen verschiedenen Quellen entnehmen – u.a. aus der russischen Volksmedizin -, dass der Tee Menschen mit Stoffwechselkrankheiten hilft ihre Leiden zu lindern oder gar zu heilen.
Da durch gesteigerte Wasserausscheidungen die Ansammlung von Harnsäure im Blut und in den Geweben ausgeschieden werden kann, hat dies zur Folge, dass die rheumatischen und gichtischen Leiden abklingen können. Eine negative Wirkung durch die Entwässerung auf die Nieren konnte durch Wissenschaftler nicht festgestellt werden. Man weiß aber, dass die Wirkstoffe der Birke die Nierenfunktion stimulieren und im positiven Sinne beeinflussen.

Aufguss
Da der Aufguss sehr bitter und ungenießbar ist, sollte man diesen nur äußerlich anwenden. Er kann in die Kopfhaut einmassiert werden, was die Haare stärkt und Schuppen entgegenwirkt. Bei Fußschweiß ist eine Fußbad-Kur zu empfehlen und kranke Stellen (Wunden, Schuppenflechte, geschwollene Gelenke) kann man mit einer getränkten Kompresse behandeln.

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Birkensaft

Der Birkensaft wird zwischen März und Anfang Mai gewonnen. Wobei junge Birken dabei nicht in Frage kommen, da diese sonst die Strapazen nicht überstehen würden und zu wenig Saft absondern. Maximal drei Liter werden dem Baum entnommen um ihm nicht zu schaden. Anschließend lässt man die Birke 2 Jahre ruhen, bevor man wieder den wertvollen Rohstoff gewinnt.
Beim einmassieren in die Kopfhaut fördert der Saft den Haarwuchs, reinigt bei äußerlicher Anwendung schlecht heilende Wunden und lässt Ausschläge abklingen.
Der frische Saft sollte kühl gelagert werden, da er sonst wegen seinem Invertzucker anfangen kann zu gären.
Wichtigste Bestandteile des Saftes sind Kalzium, Kalium, Magnesium, Mangan und Phosphor.
Er wirkt stoffwechselanregend, reinigend, blutbildend, stärkend und vitalisierend.
Wie auch der Tee, lindert der Birkensaft Krankheiten wie Bluthochdruck, Gicht, Arthritis, sowie Blasen- und Nierenbeschwerden.
Er wird auch zur Vorbeugung gegen Arterienverkalkung, Cellulitis, sowie Fettleibigkeit verwendet.

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Rinde

Die Rinde enthält Terepene , Betulin , Betulinsäure , Gerbstoffe , ätherische Öle und Lupeol . Man kann sie abkochen und für die äußerliche Anwendung von schweren Hauterkrankungen einsetzen.

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Asche

Birkenasche gewinnt als Heilstoff immer mehr an Beliebtheit. Da Birkenasche sehr alkalisch ist, wirkt sie lindernd auf saure Mägen. Es wird ihr auch nachgesagt, dass sie krebshemmende Eigenschaften hat.
An Mineralstoffen mangelt es der Birkenasche nicht. Denn sie enthält Chrom, Selen, Aluminium, Bor, Jod, Kalzium, Kupfer, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Phosphor, Schwefel, Kieselsäure, Zink, und auch Rubidium. (Prof. G. A. Nyman)

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Kohle

Birkenkohle kann man in der Apotheke kaufen. Die Einnahme von Birkenkohle hilft bei Durchfall, da Birkenkohle die Flüssigkeit, Schad- und Giftstoffe im Darm aufsaugt.

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Birkenteer

Birkenteer wird aus Birkenkohle, Rinde und Wurzeln durch trockene Destillation gewonnen. Der Teer hilft bei chronischen Hauterkrankungen, indem er die Haut reizt und den Entzündungsprozess neu anregt. So hat das Ekzem eine Chance abzuheilen. Da Birkenteer sehr reizend wirkt, sollte er nur verdünnt und in kleinen Mengen angewandt werden.
Früher hat man auch reichlich Birkenteer in Salben verwendet die gegen Parasitenbefall, trockene Flechten und rheumatische Beschwerden helfen sollten.

Wer mehr über die Heilwirkungen der Birke lesen möchte, dem ist das Buch „Die außergewöhnliche Heilkräfte der Birke” des Günter Albert Ulmer Verlags, Tuningen, mit der ISBN 978-3-932346-56-9 zu empfehlen. Größtenteils basiert die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe auf diesem Buch.

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HINWEIS:

Die obigen Ausführungen fundieren auf verschiedenen Quellen wie Bücher, Volksweisheiten und das Internet. Wir sind keine Wissenschaftler oder Ärzte!!! Falls mehr Interesse für die Heilkraft der Birkeninhaltsstoffe besteht, empfehlen wir Euch Fachliteratur zu lesen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden an Leib und Seele.

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Färbungen

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